Die Käuferprovision ist der Anteil der Maklercourtage, den der Käufer übernimmt. Seit der Gesetzesänderung von 2020 wird sie in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Die Höhe muss vor Vertragsabschluss klar geregelt sein.
Der Kaufpreis ist die vertraglich festgelegte Summe, die der Käufer für die Immobilie zahlt. Er basiert auf Marktwert, Verhandlungen und Angebot-Nachfrage-Situation. Zusätzlich zum Kaufpreis fallen Nebenkosten wie Notar- und Grundbuchgebühren oder Grunderwerbsteuer an.
Der Kaufvertrag regelt den Eigentumsübergang einer Immobilie und muss notariell beurkundet werden. Er enthält Angaben zu Kaufpreis, Fälligkeit, Übergabetermin und eventuellen Belastungen. Nur mit Beurkundung und Grundbucheintrag wird der Käufer rechtlich Eigentümer.
Ein Keller bietet zusätzlichen Stauraum oder Platz für Haustechnik. In vielen Immobilien dient er auch als Hobbyraum oder Waschküche. Ein trockener, gut gedämmter Keller ist wertsteigernd, während Feuchtigkeit den Wert mindern kann.
Kleinanzeigen sind ein klassisches Mittel, Immobilien einem breiten Publikum anzubieten. Sie erscheinen online oder in Printmedien und enthalten meist Basisinformationen. In Kombination mit Fotos und Kontaktdaten können sie erste Interessenten ansprechen.